Zum Inhalt springen
  • Es gibt keine Vorschläge, da das Suchfeld leer ist.

FD20: Akkustand und Bedienung

Erfahre, wie dein FD20 die Akkuleistung verwaltet, wann er den Betrieb unterbricht oder wieder aufnimmt und wie du durch einfache Wartungsmaßnahmen die Betriebszeit und die Lebensdauer des Akkus maximieren kannst.

Wenn du verstehst, wie dein FD20 die Akkuleistung verwaltet, kannst du die Betriebszeit maximieren, die Akkuzustand schützen und während der gesamten Saison die beste Leistung erzielen.

Der FD20 startet, unterbricht und beendet seinen Betrieb automatisch, je nach Ladezustand der Akkus. So wird sichergestellt, dass der Roboter so effizient wie möglich arbeiten kann und gleichzeitig die Akkus vor übermäßiger Entladung geschützt werden.

Welchen Akkutyp verwendet dein FD20?

Die Akkuschwellenwerte hängen vom Baujahr deines Roboters ab:

  • FD20-Modelle bis 2020: 4 AGM-Batterien
  • FD20-Modelle ab 2021: 2 Lithium-Akkus

Wie der FD20 den Akku verwaltet

Der FD20 überwacht ständig vier Akkustände, um zu entscheiden, wann er in Betrieb gehen, pausieren oder sich abschalten soll.

  

1. Vollladestand

28 V (Lithium) | 26 V (AGM)

Bei diesem Ladezustand sind die Akkus voll aufgeladen und es kann keine weitere Energie mehr gespeichert werden.

Was das für dich bedeutet:
Dein FD20 hat die maximal verfügbare Akkukapazität erreicht und ist betriebsbereit.


2. Wiedereinstiegsstufe

26,5 V (Lithium) | 24,5 V (AGM)

Sobald die Batteriespannung diesen Wert erreicht, kann der FD20 automatisch wieder in den autonomen Betrieb übergehen.

Wichtig:
Wenn der Roboter zuvor das Abschaltniveau erreicht hat, startet er nicht automatisch neu. Ein manueller Neustart vor Ort ist erforderlich.

Was das für dich bedeutet:
Der Roboter sorgt in der Regel selbst für einen Neustart, sobald wieder genügend Energie zur Verfügung steht, wodurch der Bedarf an Eingriffen durch den Bediener sinkt.


3. Leerlaufstufe

24,5 V (Lithium) | 22,5 V (AGM)

Wenn der Ladezustand der Batterie diesen Wert erreicht, wartet der FD20 10 Minuten, bevor er den autonomen Betrieb unterbricht. Die wichtigsten Systeme bleiben dabei aktiv.

In diesem Standby-Modus kann der Roboter die Arbeit automatisch wieder aufnehmen, sobald wieder genügend Energie zur Verfügung steht, zum Beispiel nach dem Aufladen durch Sonnenenergie bei Tageslicht.

Was das für dich bedeutet:
Der Roboter spart Energie und ist dennoch bereit, die Arbeit fortzusetzen, sobald sich die Bedingungen verbessern.


4. Abschaltwert

24,2 V (Lithium) | 21 V (AGM)

Auf dieser Stufe schaltet sich der FD20 komplett aus, um die Akkus zu schonen.

Sobald die Akkus ausreichend aufgeladen sind, muss das Gerät manuell neu gestartet werden.

Was das für dich bedeutet:
Diese Sicherheitsfunktion schützt die Lebensdauer des Akkus und verhindert Schäden durch Tiefentladung.


Bewährte Vorgehensweisen für einen zuverlässigen Betrieb 💡

Um das beste Verhältnis zwischen Leistung und Akkulaufzeit zu erzielen, solltest du den FD20 erst dann neu starten, wenn die Akkuspannung mindestens 26,5 V erreicht hat.

Wenn der Roboter mit einem guten Ladezustand startet, hat er genügend Energiereserven, um effizient zu arbeiten, während er sich den ganzen Tag über weiter mit Solarenergie auflädt.


Halte deine Solarmodule sauber, um eine maximale Betriebszeit zu gewährleisten ☀️

Der FD20 nutzt Solarenergie zum Aufladen, um im Einsatz lange Betriebszeiten zu gewährleisten.

So erzielst du die beste Leistung:

  • Überprüfe die Solarmodule regelmäßig auf Staub, Schmutz und Ablagerungen.
  • Achte besonders zu Beginn der Saison und nach längeren Lagerzeiten darauf.
  • Reinige die Module, sobald du feststellst, dass die Ladeleistung nachlässt.

Warum das wichtig ist:
Saubere Solarmodule verbessern den Ladeeffizienz, verlängern die verfügbare Betriebszeit und sorgen dafür, dass der Roboter die ganze Saison über produktiv bleibt.